BELIEBTESTE WITZE

  • Der Lehrling hat ein Grube ausgehoben und geht zum Vorarbeiter. „Was soll ich mit den sieben Kubikmetern Erde machen?“ Der Vorarbeiter: „Grab einfach ein Loch und Schaufel es da rein.“

    KATEGORIEN: Arbeit
  • Der alte Richter zum jüngeren Kollegen: „folgendes Problem: Ich habe da einen Schwarzbrenner, der Rum hergestellt hat, wieviel soll ich dem wohl geben?“ „Nicht mehr als 5 Euro pro Liter.“

    KATEGORIEN: Alkohol Richter
  • “Mamma, warum mochten die alten Menschen Jesus nicht?“ fragt Fritzchen. “Wie kommst du denn darauf?”, fragt seine Mutter. “In der Bibel steht, dass seine Anhänger “Jünger“ waren!”

    KATEGORIEN: Fritzchen Kirche
  • “Du, Papa, was ist ein Transvestit?” “Da musst Du Mamma fragen, der weiss das!”

    KATEGORIEN: Frauen Männer Kinder Familie
  • Wie nennt man einen Mann, der Geld aus dem Fenster wirft? Einen Scheinwerfer!

    KATEGORIEN: Männer Geld
  • Was ist der Grund dafür, dass Italiener etwas kleiner sind? Ihre Mütter sagen immer, dass sie arbeiten müssen, wenn sie mal gross sind.

    KATEGORIEN: Arbeit
  • “Papa, wie ist das, wenn man besoffen ist?” will Fritzchen wissen. “Schau mal, wenn du die beiden Männer dort drüben anschaust und plötzlich vier siehst, dann bist du besoffen.” “Aber Papa, dort steht doch nur einer!”

    KATEGORIEN: Alkohol Fritzchen Familie
  • “Mami, warum kriecht Papi so komisch durch den Garten?” “Sei ruhig, Kind und lade nach!”

    KATEGORIEN: Männer Frauen Kinder Familie
  • Wie führt sich ein Elefant einen Tampon ein? Er setzt sich auf ein Schaf.

    KATEGORIEN: Tiere
  • Fritz fragt den anwesenden Musiklehrer: „Wie gefällt Ihnen der Gesang meiner Frau?“ „Dafür sollte es Gefängnis geben.“ „Wieso dass denn?“ „Wegen Notenfälschung!“

    KATEGORIEN: Musik
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ZITAT DES TAGES

Das Herz muss in Harmonie und Ruhe sein, dann erst wird es heiter.

Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph

WITZ DES TAGES

Angestellter: “Chef, mein Gehalt steht in keinem Verhältnis zu meinen Leistungen!“ Chef: “Das stimmt! Aber wir können Sie doch nicht verhungern lassen.“